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Punjabischer Linsenaufstrich

Julia möchte sich den Schneid nicht abkaufen lassen und kocht in letzte Zeit immer häufiger.

Da kann es schon mal passieren, dass bei einem Arbeitsschritt etwas übrig bleibt, beispielsweise aufgrund von Ungenauigkeit beim Abwiegen. So kam es, dass nach einem wirklich fabelhaften traditionell baden-württembergischen Gericht (Linsen mit Spätzle) am Ende noch eine Schüssel Linsen übrig blieb, die nicht ihren Weg in den Topf gefunden hatten.

In den Supermarktregalen stehen seit einigen Jahren immer häufiger vegetarische Brotaufstriche. Die Geschmacksbandbreite reicht von „Getrocknete Tomate mit Basilikum“ bis hin zu „Rote Beete mit Meerrettich“. Als Basis nutzen die Hersteller häufig proteinreiche Hülsenfrüchte. So verwundert es nicht dass auch hier Linsen benutzt werden, lassen diese sich weichgekocht doch wunderbar pürieren und zu Pasten verarbeiten.

Aus der Kategorie „Schnelle-Resteverwertung“ ein sicherlich preiswerter,  aromatisch-indischer Aufstrich, dessen Zubereitung ausdrücklich kein Fingerspitzengefühl erfordert.

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Punjabischer Linsenaufstrich
Küche Indisch
Portionen
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Anleitungen
  1. Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einem feinen Püree verarbeiten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
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